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Herne ist bisher mit der Installation „Glückauf“ auf dem ehemaligen Klärwerk in Baukau bei der Emscherkunst vertreten. Sie liegt unweit der Emscher am Rhein-Herne-Kanal unmittelbar an der Stadtgrenze zu Recklinghausen.

Neuer Katalog zum Emscherkunstweg

Metropole Ruhr (idr). Ein umfangreicher Katalog über den Emscherkunstweg ist seit Montag (26.2.2024) erhältlich (halloherne berichtete). Er dokumentiert auf 320 Seiten den Projektzeitraum von 2019 bis 2024 und stellt die bald 24 Kunstwerke vor. In verschiedenen Gastbeiträgen werden die fünf neuen Arbeiten ausführlicher erläutert.

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Weitere Essays verorten das Konzept des Emscherkunstwegs in der aktuellen Debatte um Kunst im öffentlichen Raum und thematisieren die Besonderheiten des Projekts als Teil des Emscher-Umbaus und der landschaftlichen Umgestaltung. Neben zahlreichen Werkabbildungen folgt die Fotostrecke „Emscher Walk“ des Künstlers Arwed Messmer dem Verlauf der Emscher. Der Katalog erscheint in einer deutschen und englischen Ausgabe im Hatje Cantz Verlag.

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„Gastfreundschaftsfreundschaftsgeräte“ nennt der Künstler Andreas Strauss seine ungewöhnlichen Übernachtungsplätze. Drei dieser Schlafröhren und ein Pavillon bilden das Werk „dasparkhotel_inside-outsite“ am Emscherkunstweg in Castrop-Rauxel-Ickern.

Der Emscherkunstweg ist eine Kooperation zwischen Urbane Künste Ruhr, Emschergenossenschaft und Regionalverband Ruhr (RVR). Der Skulpturenweg ist aus dem temporären Ausstellungsformat Emscherkunst hervorgegangen, das seit 2010 den Emscher-Umbau durch die Emschergenossenschaft begleitet hat. Seit 2019 wird der Emscherkunstweg als permanentes Angebot neu konzeptioniert und erweitert. mehr Infos

| Quelle: Informationsdienst Ruhr