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Yvonne Kortmann und Prof. Torsten Laux spielen an Orgel und Cembalo zur Orgelvesper um 6.

St. Marien Gemeinde lädt ein

Mit dem Orgelkonzert ins neue Jahr starten

Zu einem Orgelkonzert zum Neuen Jahr in der Reihe der 'Orgelvespern um sches' lädt die St. Marien Gemeinde am Sonntag, 15. Januar 2023, um 18 Uhr ein. Das Neujahrskonzert steht ganz unter dem Thema „Wie schön leuchtet der Morgenstern“.

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Dazu wird die Kirche wieder illuminiert erstrahlen. Prof. Torsten Laux (Düsseldorf/Bayreuth/Kaiserslautern) und Yvonne Kortmann (Herne) spielen Musik von David Scheidemann, Samuel Scheidt, Dieterich Buxtehude, Johann Sebastian Bach, Niels Wilhelm Gade, Heinrich Reimann, Max Reger, Hugo Distler und Torsten Laux. Die Orgelvesper beginnt wieder zur gewohnten Zeit um 18 Uhr in St. Marien Baukau, Bismarckstraße 72.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei - um eine Spende für die kirchenmusikalische Arbeit wird gebeten.

Zu den Künstlern

Prof. Torsten Laux ist Professor für Orgel und Improvisation an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf und Dozent an der Hochschule für Kirchenmusik in Bayreuth. Torsten Laux ist Preisträger renommierter internationaler Orgelwettbewerbe und hat zahlreiche Aufnahmen für CD, Rundfunk und Fernsehen eingespielt. Konzertreisen führten ihn nach Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Dänemark, Schweden, Finnland, Italien, Polen, Ungarn, Rumänien, USA, China, Japan, Korea, Australien, Neuseeland u.a. Gemeinsam mit Intendant Herbert H. Ludwig und Andreas Petersen gründete Torsten Laux 2006 das jährlich im Herbst stattfindende Internationale Düsseldorfer Orgelfestival, das sich seitdem zu einem der größten und renommiertesten Musikfestivals entwickelt hat.

Außerdem hat er den Krummhörner Orgelfrühling als Künstlerischer Leiter betreut. Im vierten Internationalen Düsseldorfer Orgelfestival wurden einige Stücke von Torsten Laux uraufgeführt („Magnificat" für Big Band und Orgel, „Fünf Psalmen“ für Klavier und Orgel, „Schalom" für Trompete und Orgel, „Zwölf Psalmen" für Percussion und Orgel). In der „Langen Nacht der Neuen Musik“ in der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf wurden 2010 seine „Meditation“ für Querflöte und Klavier uraufgeführt, außerdem sein „Naomi, Ruth und Boas“ für zwei Soprane, Bariton und Klavier (komponiert für „Jugend musiziert").

Seit 2011 folgten weitere Uraufführungen weiterer Werke: "Vater unser“ für Sopran und Orchester, „Fünf Balladen über Joseph“ für Sopran, Querflöte und Orgel, Psalm 118 für Sopran, Chor und Orchester, Psalm 130 für Chor und Orchester u. v. a. m. Seit 2020 wird sein Orgel-EG mit Kompositionen zu allen Liedern im Stammteil des Evangelischen Gesangbuches veröffentlicht. Zum Sommersemester 2021 hat er eine weitere Lehrtätigkeit für das Bischöfliche Kirchenmusikalische Institut des Bistums Speyer mit Sitz in Kaiserslautern angenommen. Im In- und Ausland und nun auch medial gibt er außerdem Orgelkurse für Improvisation und Interpretation und ist außerdem als Juror bei Wettbewerben für Orgel, Improvisation und Komposition gefragt

Yvonne Kortmann ist als Kirchenmusikerin in der Pfarrei St. Dionysius in Herne tätig. Nach dem Kirchenmusikstudium (A) folgten weitere Orchester- studien bei Peter Gunde (Budapest) und Orgelmeisterkurse bei Prof. Wolfgang Seifen, Prof. Thierry Mechler, Prof. Almut Rössler, Prof. Torsten Laux und Matteo Imbruno (Amsterdam). Schon während Ihres Studiums nahm sie 2005 an der 18. Altenberger Orgelakademie für Improvisation teil. 2006 wirkte sie bei der Uraufführung und CD-Produktion der CrossOverOpera Mayerling, Requiem einer Liebe von Siegfried Carl und Ricardo Urbetsch mit. Seit Februar 2022 ist sie zertifizierte Orgelsachverständige (VOD). Sie übt eine rege Konzerttätigkeit an berühmten Orgeln in Deutschland und Europa als Organistin aus.

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  • Sonntag, 15. Januar 2023, um 18 Uhr
| Quelle: Yvonne Kortmann