IRONSCOUT 2019

Pfadfinder laufen durch den Pott

Ironscout 2019.
Ironscout 2019. Foto: DPSG Stamm Amelungen

1.300 Teilnehmende. 22 Stunden. Viele, viele Kilometer. Das ist der Ironscout. Angelehnt an den Ironman und vergleichbar mit einer Schnitzeljagd, handelt es sich beim Ironscout um einen 22-stündigen Lauf. Das Groß-Ereignis findet jährlich im Herbst in wechselnden Austragungsorten Deutschlands für Rover, Leitende und Mitarbeitende des Rings deutscher Pfadfinder statt. Von Freitag bis Sonntag, 4.-6. Oktober 2019, findet der Ironscout in Herne statt, ausgerichtet vom Stamm Amelungen. Die teilnehmenden Läufergruppen machen sich dann – ausgestattet mit Karte und Kompass – auf den Weg. Und zwar mitten im und durch den Pott. Los geht es voraussichtlich an der Akademie Mont-Cenis. Genaue Startzeiten werden noch bekanntgegeben.

Ob Tag, ob Nacht, Sonne oder Regen, ihr Ziel bleibt dabei immer das gleiche: Das Erreichen möglichst vieler Stationen. Dort absolvieren die Teams ganz unterschiedliche Aufgaben und sammeln Punkte. Das Team mit der höchsten Punktzahl gewinnt schließlich und wird gemeinsam mit der kreativsten Station bei der Abschlussparty zum Sieger gekürt.Der erste Ironscout fand 1999 unter dem Motto Der Albtraum hat einen Namen auf der Schwäbischen Alb in Salmendingen statt. Weiterführende Informationen und Neuigkeiten sind auf der Website zu finden. Eindrücke vom Planungsteam gibt’s bei Facebook und Instagram.

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