halloherne.de

lokal, aktuell, online.
Der Eingangsbereich des alten Hallenbads Eickel.

LINKE zum Hallenbad

Guter Kompromiss für den Schwimmsport

In einer Stellungnahme der Partei DIE LINKE Herne/Wanne-Eickel vom 31.1.2023 heißt es:

Anzeige: Kieser Training 2023

„Die LINKE begrüßt grundsätzlich den erreichten Kompromiss zwischen der politischen Ratsmehrheit und der BI Hallenbad. Zunächst gilt unser Lob und Dankeschön für die großartige Arbeit der BI und ihren Initiator*innen des Bürgerbegehren."

Niko Warmbier, Mitglied des Kreisvorstandes und Bezirksverordneter in Eickel sagt dazu: „Die Einigung ist ein kleiner Sieg für die Demokratie. Mit Beharrlichkeit und basisdemokratischen Mitteln lassen sich gegen eingefahrene Machtstellungen von Politik und Verwaltung Kompromisse erwirken."

Veronika Buszewski, Fraktionschefin der LINKEN im Herner Rat: „Es wird jetzt wichtig sein, Politik und Verwaltung auf die Finger zu schauen, dass diese Einigung auch wirklich umgesetzt wird, obwohl sie in der Form nicht rechtlich bindend ist, und das sollte von allen demokratischen Parteien unterstützt werden. Es ist eine Vertrauenssache. Wenn die Einigung nicht eingehalten wird, dann würde unsere demokratische Stadtgesellschaft Schaden tragen.“

Unisono meinen Warmbier und Buszewski: „Die Einigung ist besser als der ursprüngliche Ratsbeschluss und macht – hoffentlich - den Weg frei, für einen transparenten Prozess mit der Beteiligung von Verwaltung, Politik und Einwohner*innen. Es ist festgelegt, dass dadurch ein Becken entsteht, das mehr als ein Plantschbecken ist, gewisse Qualitätsstandards erfüllt und auch zu diversen Zwecken dient.“

Anzeige: Alle Jahre Lieder 2023

Niko Warmbier betont: „Absolute Priorität muss es haben, die Bausubstanz zu erhalten. Das ist ökologisch besser und garantiert auch, dass dabei ein wirklich gutes Schwimmbad rauskommt. Abriss und Neubau ist nicht nur ökologisch eine Katastrophe, sondern bietet durch die Mischnutzung des Grundstückes vermutlich auch die schlechtere Lösung für den Schwimmsport.“

| Quelle: DIE LINKE, Herne