Corona-Krisenstab tagt künftig anlassbezogen

Der Krisenstab der Stadt Herne am Donnerstag (10.3.2022).
Der Krisenstab der Stadt Herne am Donnerstag (10.3.2022). Foto: Philipp Stark, Stadt Herne

Nach 186 Sitzungen seit dem 10. März 2020 und 457 Lageberichten an die Bezirksregierung Arnsberg wechselt der Corona-Krisenstab der Stadt Herne nach auf den Tag genau zwei Jahren vom regelmäßigen Sitzungsmodus in einen anlassbezogenen Modus. Damit folgt die Stadt Herne dem Vorgehen des Krisenstabs bei der Bezirksregierung. Der Krisenstab tritt künftig dann zusammen, wenn Entscheidungen zur Corona-Pandemie auf kommunaler Ebene für die Stadt Herne zu treffen sind. Durch das weitgehende Auslaufen der geltenden Coronaschutzmaßnahmen zum 20. März 2022 bestehen auf städtischer Ebene jedoch kaum noch Regelungsmöglichkeiten.

Die Pandemiebekämpfung bleibt jedoch auch weiterhin ein zentrales Thema der Stadtverwaltung und das über zahlreiche Fachbereiche hinweg. „Ich danke allen, die sich ausgesprochen engagiert eingebracht haben und entscheidend dazu beigetragen haben, die Pandemie in unserer Stadt bislang erfolgreich zu bewältigen“, sagte Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda in der Sitzung des Stabs am Donnerstag (10.3.2022).

Im Krisenstab haben in den zurückliegenden zwei Jahren Fachleute aus den verschiedensten städtischen Fachbereichen und von extern eng aufeinander abgestimmt miteinader gearbeitet. Vertreten waren im Laufe der zwei Jahre unter anderem: Gesundheitsamt, Fachbereich Soziales, Feuerwehr, Polizei, DRK, Stadtmarketing Herne, Herne.Business, Herner Bädergesellschaft, HCR, Jobcenter, Fachbereich Kultur, Fachbereich Bürgerdienste, Fachbereich Sport, Fachbereich Kinder-Jugend-Familie, Fachbereich Recht, Ordnungsamt, Fachbereich Schule und Weiterbildung, Personalrat der Stadt Herne, Gebäudemanagement, Fachbereich Personal und Zentraler Service, Fachbereich Finanzen, Stadtgrün, Fachbereich Steuern und Zahlungsabwicklung, Büro des Oberbürgermeisters, Pressebüro, Geschäftsstelle des Krisenstabs sowie sämtliche städtische Dezernenten, darunter Dr. Frank Burbulla als Leiter des Krisenstabs und Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda.

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