Ärzte informierten sich über gynäkologischen Krebsarten

v.l.: Dr. Veronika Seebacher, Prof. Dr. Clemens Tempfer und Dr. Katja Engellandt.Foto: St. Elisabeth Gruppev.l.: Dr. Veronika Seebacher, Prof. Dr. Clemens Tempfer und Dr. Katja Engellandt.

Am vergangenen Mittwoch hatten die Kliniken für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des St. Anna Hospital Herne und des Marien Hospital zu einer neuen Veranstaltung aus der Reihe „Gynäkologie kompakt!“ ins St. Anna Hospital eingeladen. Dieses Mal standen Fälle und Studien zu gynäkologischen Krebsarten im Fokus der Fachveranstaltung.

Das Expertenteam um die Chefärzte Dr. Harald Krentel, St. Anna Hospital, und Prof. Dr. Clemens Tempfer, Marien Hospital Herne, informierte über aktuelle Entwicklungen und neue Studien in der Behandlung von weiblichen Krebsarten wie Brust-, Eierstock- und Gebärmutterhalskrebs. Den Anfang machte Prof. Tempfer mit einem Update zu den neuesten Entwicklungen des vergangenen Jahres. Im Anschluss berichtete Dr. Katja Engellandt, Leitende Oberärztin des Brustzentrums des St. Anna Hospital Herne über die Therapieoptionen vor und nach einer Brustkrebs-Operation. Darüber hinaus widmete sich Dr. Veronika Seebacher, Oberärztin der Gynäko-Onkologie der Universitätsfrauenklinik Wien, in ihrem Vortrag der genetischen Testung von gynäkologischen Krebspatientinnen. Dr. Krentel beleuchtete die Grenzen der minimal-invasiven Chirurgie bei gynäkologisch-onkologischen Eingriffen.

„Die Therapie weiblicher Krebsarten hat einen hohen Stellenwert. Brustkrebs ist beispielsweise die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in der industrialisierten Welt. Es ist uns daher ein besonderes Anliegen, uns regelmäßig mit anderen ärztlichen Kollegen auszutauschen, um die Therapie weiblicher Krebsarten immer weiter zu verbessern“, erläutert Dr. Krentel.

HSESHR
Udo Jürgens
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Quelle: St. Elisabeth Gruppe 16. Juni 2017, 19:33 Uhr