Zur Kunst mit dem Rad

Emscherkunst: Duisburg und Oberhausen

Spendenradeln für das Lukas-Hospiz in Herne (NW), am Samstag (25.07.2020). Start war in diesem Jahr - coronabedingt - die Künstlerzeche Unser Fritz in Wanne, von wo aus die Radfahrerinnen und Radfahrer in die verschiedenen Richtungen aufbrachen, um Spendengelder einzusammeln.
Mit dem Rad entlang der Emscherkunst. Foto: Stefan Kuhn

Von Juli bis September gibt es in diesem Jahr an verschiedenen Sonntag von 14 bis 17 Uhr gleich zwei kostenfreie Radtouren. Es werden jeweils dieselben Kunstwerke angesteuert, gestartet wird entweder von Ost nach West oder von West nach Ost, so dass die Touren die gleiche Route abdecken. Alle Ausflüge führen zu mindestens drei Kunstwerken und werden von geschulten Kunstvermittlern begleitet. Am Sonntag, 29. September 2021, führt der Weg vom Landschaftspark bis zum Kaisergarten: Wir fahren zu Werken von Julius von Bismarck / Marta Dyachenko, Apolonija Šušteršič und Tobias Rehberger.

Ein eigenes Fahrrad ist Voraussetzung für die Teilnahme. Elektrofahrräder sind zulässig, müssen aber der Gruppengeschwindigkeit angepasst werden. Für Rennräder sind die Strecken eher ungeeignet. Die etwa 22 km langen Touren verlaufen auf überwiegend flacher Strecke hauptsächlich auf Schotter- und Asphaltwegen. Bei einer mittleren Geschwindigkeit von ca. 14 km/h ist der Schwierigkeitsgrad leicht. Die Anreise zum Treffpunkt sowie die Abreise von dem Ort, an dem die Tour endet, sind individuell zu organisieren.

Treffpunkt und Corona

Die genauen Treffpunkte werden mit der Teilnahmebestätigung bekannt gegeben. Da die Teilnehmerzahl ist auf zwölf Personen begrenzt ist, ist eine Anmeldung über die Webseite des Emscherkunstwegs erforderlich. Die geltenden Corona-Regelungen sind einzuhalten. Änderungen vorbehalten.

September
26
Sonntag
Sonntag, 26. September 2021, von 14 bis 17 Uhr
Quelle: