Neuer Tanzboden für Renegade

Produktionsraum für Urban Arts

Renegade-Tänzer in den Flottmann-Hallen
Renegade-Tänzer Mathias Kowalk in den Flottmann-Hallen auf dem neuen Tanzboden. Foto: Pottporus

Bereits seit 2019 steht der Tanzkompagnie Renegade ein Proberaum in den Flottmann-Hallen zur Verfügung. Realisiert wurde die Kooperation mit Unterstützung durch die Kulturinitiative Herne und dem Kulturbüro. Dadurch soll die Urban Arts - und speziell der urbane Tanz - in der Metropole Ruhr gefördert werden, sie sollen weiterentwickelt und stärker sichtbar gemacht werden.

Ein Ziel, das sich mit dem Handlungsfeld „Neue Künste Ruhr“ der Ruhrkonferenz deckt. Und so wurde dank einer Förderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen von 19.500 Euro der Proberaum in den Flottmann-Hallen nun zum „Produktionsraum für Urban Arts“ aufgewertet werden.

Ausgestattet mit Schwing- und Tanzboden und basistechnischem Equipment wie Beschallung bietet der Raum nicht nur beste Voraussetzungen für die Arbeit von Pottporus e.V. / Renegade, sondern auch für weitere professionelle urbane Künstler.

Im Herbst 2020 wird der Produktionsraum zum Schauplatz des ersten Residenzprogramms für Urban Arts, das passend zu der Drei-Jahresförderung von Renegade durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die Stadt Herne realisiert wird. Daneben steht die Vermittlungsarbeit im Bereich Urban Dance in Kooperation mit Herner Schulen und Hochschulen der Region auf dem Programm.

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