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4. Runde Lärmaktionsplanung nach EU-Umgebungslärmrichtlinie der Stadt Herne. Wo sind welche Bürger der Lärmbelästigung ausgesetzt? Im Bild: Ausbau der A43.

Lärmaktionsplan: Bürger können mitwirken

Der Lärmaktionsplan der Stadt Herne geht in die vierte Runde. Es sollen strategische Maßnahmen festgelegt werden, um die Lärmbelastung in besonders betroffenen Gebieten für die Bevölkerung zu mindern. Ab Montag, 11. September 2023, können sich Bürger an dem Prozess beteiligen.

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Bürger erhalten die Möglichkeit, an der Ausarbeitung und Überprüfung des Lärmaktionsplanes der Stadt Herne mitzuwirken. Über die Online-Plattform „Beteiligung NRW“ können sich Interessierte über Lärmquellen und -schwerpunkte in der Stadt informieren und eigene Orte nennen, die sie persönlich als zu laut oder auch als eher ruhig empfinden. Außerdem haben sie die Möglichkeit, eigene Vorschläge zur Lärmminderung einzureichen.

Bis einschließlich Montag, 9. Oktober 2023, ist die Online-Beteiligung unter beteiligung.nrw.de/ möglich. Die dort hinterlegten Informationen können außerdem in Papierform im gleichen Zeitraum beim Fachbereich Tiefbau und Verkehr im Technischen Rathaus, Langekampstraße 36, Raum 413, Montag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und von 13:30 bis 16 Uhr sowie nach Vereinbarung eingesehen werden.

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Alle Hinweise und Vorschläge werden ausgewertet und auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Sie fließen in den Entwurf des Lärmaktionsplans ein, der anschließend durch den Rat der Stadt Herne beschlossen werden soll.

| Quelle: Carina Loose / Stadt Herne