Abschlussmeldung zur „Sabine“

Herne ist glimpflich davongekommen

Sturmtief Sabine besucht Herne.
Sturmtief Sabine besucht Herne. Illustrator: Jörg Lippmeyer

Die Presseabteilung der Stadt Herne meldete am Montag (10.2.2020) Entwarnung was das Sturmtief Sabine betraf: „Nach 52 gefahrenen Einsätzen in Folge des Sturmtiefs hat die Feuerwehr Herne wieder in den üblichen Dienstmodus gewechselt. Die Freiwillige Feuerwehr, die ebenso wie das Technische Hilfswerk (THW) und der Fachbereich Stadtgrün die zahlreichen Sturmeinsätze mit bewältigt hat, ist nicht länger im Einsatz. Sollten nun noch Einsätze in Folge des Sturms erforderlich sein, werden diese von den Wachabteilungen der beiden Wachen der Berufsfeuerwehr übernommen.

Die Wachabteilungen sind an jedem Tag rund um die Uhr im Dienst. Auch der Führungsstab der Feuerwehr hat seine Aufgabe erfüllt und ist nicht mehr tätig. Er tritt bei besonderen Lagen zusammen und hat die Sturmeinsätze seit dem gestrigen späten Nachmittag koordiniert.

Gleichwohl beobachtet die Feuerwehr Herne die weitere Entwicklung des Wetters genau, um für alle Fälle gerüstet zu sein. Trotz der 52 Einsätze ist Herne bei dem Unwetter glimpflich davongekommen. Zwar gab es einzelne Schäden an Gebäuden und einige Bäume brachte „Sabine“ zu Fall, Verletzte gab es jedoch nicht zu beklagen (halloherne berichtete). Zum Vergleich: Sturm „Ela“ im Juni 2014 verursachte alleine in Herne über 1.000 Einsätze von Feuerwehr, THW und städtischen Fachbereichen."

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