"Journalismus als gemeinnützig anerkennen"

Thomas Nückel (l.) bei einer Diskussion in Berlin.Foto: PrivatThomas Nückel (l.) bei einer Diskussion in Berlin.

Viele Medien stecken in der Krise. Redaktionen werden ausgedünnt oder gar geschlossen. Neue Rahmenbedingungen und Modelle sind in der Diskussion und deshalb ist Thomas Nückel, der medienpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im NRW-Landtag, bei vielen Veranstaltungen in Deutschland und auch dem europäischen Ausland als Referent zu Gast. Nückel hat in der Bundesrepublik die erste parlamentarische Initiative gestartet, die das Ziel hat, den Weg frei zu machen, Journalismus, insbesondere journalistische Recherche, als gemeinnützig anzuerkennen.

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Auf Berliner Podiumsrunden diskutierte er auf Einladung des „Netzwerk Recherche“ mit anderen Vertretern aus Politik und Journalismus über die Idee des gemeinnützigen Nonprofit-Journalismus. „Durch die Gemeinnützigkeit haben journalistische Modelle die Chance finanzierbar zu bleiben, obwohl Anzeigenmärkte wegbrechen“, erklärte Thomas Nückel (MdL) die Motivation der Liberalen, die Gemeinnützigkeit im Journalismus voranzutreiben. Im Bild diskutiert der Liberale Thomas Nückel (MdL) mit der Grünen-Bundestagsabgeordneten Tabea Rößner, dem Vorsitzenden der SPD-Medienkommission Marc Jan Eumann und David Schraven von „Correctiv“.

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Quelle: Thomas Nückel 28. Dezember 2014, 10:34 Uhr