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47.902 km für das Lukas-Hospiz geradelt

7. Radeln für das Lukas-HospizFoto: Wolfgang Quickels7. Radeln für das Lukas-Hospiz

Am Ende des 7. Radelns für das Lukas-Hospiz staunten die Organisatoren nicht schlecht: Obwohl die Unwetterschäden das Radfahren derzeit in Herne und Umgebung erschweren, starteten 802 Teilnehmer (Rekord) bei dieser Hospiz-Tour und fuhren insgesamt 47.902 Kilometer (Rekord). Das bedeutet: Sponsoren setzen die Kilometerzahl eins zu eins in Euro um, so dass das Lukas-Hospiz 47.902 Euro für seine Arbeit erhält.

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Anneli Wallbaum begrüßt die beiden Radler, die von Darmstadt nach Herne gefahren sind.Foto: Lukas-HospizAnneli Wallbaum begrüßt v.l. Stefan Kehr und David Jansen, die von Darmstadt nach Herne gefahren sind.

Das längste Stück fuhren Stefan Kehr und David Jansen, die am Abend zuvor in Darmstadt zu einer Nachtfahrt nach Herne aufgebrochen waren (zweimal 337 km), in Düsseldorf einen Kollegen abholten (einmal 75 km) und dann am Samstagmittag im Hospiz eintrafen. Da von Herne aus kein Zug abfährt, brachte Joachim Wallbaum vom Hospiz die beiden Darmstädter nach Oberhausen, von wo sie per Eisenbahn die Heimreise antraten.

7. Radeln für das Lukas-HospizFoto: Wolfgang Quickels7. Radeln für das Lukas-Hospiz

Ansonsten zieht diese Radtour immer größere Kreise. Ob TV Börnig-Sodingen, die Rheumaliga, der Herner Triathlonverein, der ADFC, die RSG Herne, das Jugend-Rotkreuz und viele viele andere Herner Vereine und Gruppierung waren unterwegs. Dazu kamen die so genannten Hoffnungsfahrer (für krebskranke Kinder) aus Dülmen, Radsportvereine aus Bochum, Witten, Buer-Westerholt, Herten, und Daniel Schulte vom RSC Werne nahm als Botschafter für das Bundesradsporttreffen Ende Juli in Werne an der Hospiz-Tour teil.

7. Radeln für das Lukas-HospizFoto: Wolfgang Quickels7. Radeln für das Lukas-Hospiz

Christian Metzger aus Bochum legte allein sogar 219 Kilometer zurück. Er startete um 7.45 Uhr in Bochum, fuhr zur Radtouristikfahrt in Castrop, die mit der Hospiz-Tour erneut verquickt war, verfuhr sich auf seiner Strecke, gelangte zurück zum Start, begann erneut die 111 km lange Strecke, fuhr dann von Castrop zum Lukas-Hospiz und von dort wieder heim nach Bochum.

32 Mitglieder des Herner Stadtfeuerwehr-Verbandes trugen ihren Teil zum Hospiz-Radeln in Thüringen bei, wo sie mit Armkraft auf Draisinen jeweils 29 km zurücklegten. Und eine Gruppe von Firmlingen meldete um 18 Uhr noch 112 Kilometer aus dem Muttental.

Sommerfest nach dem 7. Radeln für das Lukas-Hospiz.Foto: Lukas-HospizSommerfest nach dem 7. Radeln für das Lukas-Hospiz.

"Wir haben nach Kontrollschluss mehrfach nachgerechnet, weil wir es selber kaum glauben konnten, aber die Summe von 47.902 Kilometern ist korrekt", sagte Helge Kondring, der mit Gisbert Fulland und Anneli Wallbaum das Radeln für das Lukas-Hospiz zm 7. Mal organisiert hatte. Ab 12 Uhr fanden sich alle Teilnehmer nach und nach im Hospiz-Garten ein, wo traditionell ein Sommerfest stattfand - unter anderem mit der Country-Band The Krauts. "Die Stimmung hier ist herrlich entspannt", sagte Anneli Wallbaum, die Leiterin des Lukas-Hospizes.

Zur Fotostrecke: 7. Radeln für das Lukas-Hospiz
Sommerfest nach dem 7. Radeln für das Lukas-Hospiz.Foto: Günter MydlakSommerfest nach dem 7. Radeln für das Lukas-Hospiz.
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15. Juni 2014, 12:13 Uhr