Zum Welttag Hypertonie

Stethoskop.Foto: Carola QuickelsStethoskop.

Bluthochdruck tut nicht weh. „Gerade das macht ihn so gefährlich“, warnt Dr. Ali Halboos, Chefarzt der Kardiologie am Evangelischen Krankenhaus Herne. Deshalb nehmen er und Dr. Norman Feldmann, Oberarzt Innere Medizin, den Welttag Hypertonie zum Anlass, um während einer Patientenveranstaltung am Donnerstag, 17. Mai 2018, von 14-18 Uhr im EvK Informationen zum Thema anzubieten, zuzüglich theoretischer und praktischer Tipps zum richtigen Umgang mit Bluthochdruck

Fast jeder dritte Bundesbürger leidet unter Bluthochdruck, doch jeder fünfte weiß nichts von seiner Erkrankung. Das kann fatale Folgen haben, da Bluthochdruck die Gefäße schädigt und zu lebensbedrohlichen Herz-Kreislauferkrankungen führen kann. Deshalb gehört zu den zentralen Angeboten des Hypertonietags im EvK die Erstellung eines Risikoprofils. Dafür werden Körpergewicht, Körperfettanteil, Blutdruck und Blutzucker ermittelt und anschließend ausgewertet. Wer sein Profil besprechen möchte, hat dazu die Gelegenheit mit Medizinern der Klinik für Innere Medizin.

Neben der Erstellung des Risikoprofils, gibt es auch die Möglichkeit, Vorträge von Dr. Ali Halboos und Dr. Norman Feldmann zu besuchen. Diese setzen sich mit zwei Themen auseinander. Der erste Vortrag „Bluthochdruck, der stille, aber gefährliche Begleiter“, beschreibt, welche Symptome auf Bluthochdruck hinweisen, welche Folgen die Erkrankung bei Nichtbehandlung haben kann und welche Therapiemöglichkeiten es gibt.

Wer Probleme mit dem Blutdruck hat, ist darauf angewiesen, auch eigenständig regelmäßige Messungen durchzuführen. Doch da dies nicht so einfach ist, wie es oftmals von Herstellern entsprechender Geräte vermittelt wird, wollen Dr. Halboos und Dr. Feldmann mit ihrem zweiten Vortrag, „Blutdruck messen, aber richtig“ hilfreiche Tipps für die Praxis liefern. Zur Stärkung der Veranstaltungsbesucher steht ein Imbiss bereit.

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Quelle: EvK Herne 09. Mai 2018, 13:32 Uhr