Zum tödlichen Unfall auf der A3

Ein Reisebus des Mobilitätsanbieters Flixbus ist am Dienstag (13.2.2018, 9.36 Uhr) auf der A3 in einen tödlichen Unfall verwickelt worden (halloherne berichtete). Unterschiedlichsten Medien zufolge, hatte die Flixbus GmbH für die Fahrt nach Köln das Herner Busunternehmen Graf als Partner gewonnen. Auf halloherne-Nachfrage äußerte sich die Geschäftsführung von Grafs Reisen nicht und verwies auf das einberufene und noch tagende Krisen-Management. Von der Pressestelle der Flixbus Gmbh erhielt halloherne auf Nachfrage folgende Pressemitteilung:

Flixbus.
Flixbus. Foto: Veranstalter

„FlixBus bedauert bestätigen zu müssen, dass nach bisher vorliegenden Informationen heute 13.02.2018 um 09:36 Uhr zwischen Bad Camberg und Limburg-Süd ein Fernreisebus unseres lokalen Partners, der im Auftrag von FlixBus planmäßig in Richtung Köln unterwegs war, in einen Unfall verwickelt wurde. Es befanden sich 14 Fahrgäste und ein Fahrer unseres Buspartners an Bord. Nach aktuellen Erkenntnissen prallte ein LKW auf das Stauende mit dem Reisebus unseres Partners, der dadurch wiederum auf einen vorausfahrenden LKW geschoben wurde.

Dabei müssen wir leider bestätigen, dass der für FlixBus eingesetzte Fahrer sowie der Fahrer des vorausfahrenden LKWs das Unglück nicht überlebt haben. Der unfallverursachende LKW-Fahrer wurde durch den Aufprall schwer verletzt. Laut aktuellem Kenntnisstand erlitten zudem mehrere Busfahrgäste ebenfalls Verletzungen. FlixBus hat umgehend Kontakt zu den betroffenen Fahrgästen sowie dem Buspartner aufgenommen und steht im direkten und engen Austausch mit allen zuständigen Behörden. Das Mitgefühl des gesamten FlixBus-Teams gilt den Angehörigen der Betroffenen sowie deren Familien und Freunden."