Zeitzeugen berichten in der EFG

Zeitzeugen berichten Schülern der EFG.Foto: EFGZeitzeugen berichten Schülern der EFG.

In der Aula der Erich-Fried-Gesamtschule (EFG) fand am Mittwoch (8.11.2017) ein weiteres  Zeitzeugen-Gespräch statt. Zehn betagte Zeugen des Nationalsozialismus aus Herne und Bochum setzten sich mit Schülern des 10. Jahrgangs der Erich-Fried-Gesamtschule (EFG) zusammen und berichteten von ihren Erfahrungen aus dieser schrecklichen Zeit. Es entstand eine aufmerksame, interessierte und konzentrierte Atmosphäre unter den Teilnehmern.

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Zeitzeugen berichten Schülern der EFG.Foto: EFGZeitzeugen berichten Schülern der EFG.

An acht Tischen wurden gleichzeitig die unglaublichsten Geschichten aus der Vergangenheit der Zeitzeugen thematisiert. Es wurde gespannt zugehört, interessiert nachgefragt und an die Gräueltaten vergangener Zeiten erinnert, sowie aktuelle Probleme unserer Zeit kritisiert. Dabei entstand ein Gemeinschaftsgefühl, dass allen deutlich machte, dass die Geschehnisse und Erfahrungen aus der Geschichte nicht vergessen werden dürfen, um aus ihnen zu lernen und gemeinsam eine bessere Zukunft zu gestalten.

Zeitzeugen berichten Schülern der EFG.Foto: EFGZeitzeugen berichten Schülern der EFG.

Die teils spektakulären, dramatischen und aufregenden Geschichten der Zeitzeugen sollen laut der Heranwachsenden, die ergriffen zuhörten, nicht vergessen werden. So kam den Lehrern Ulrich Kind und Isabell Tappenhölter die Idee, die Zeitzeugen in ihr Bochumer Projektbüro einzuladen, um im Filmstudio, das sie gemeinsam mit Bochumer Schülern der Heinrich-Kleist-Gesamtschule und EFG-Schülern betreiben, die verschiedenen Lebensgeschichten filmisch festzuhalten. 

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Quelle: Mila Tekin, EFG 14. November 2017, 09:11 Uhr