Westfalia Herne Triathlon "on tour"

Triathlon-Team Westfalia.Foto: Westfalia Herne TriathlonTriathlon-Team Westfalia.

Nachdem Wolfgang Thomas und Siggi Noll am Wochenende (8./9.7.2017) das Abenteuer Langdistanz in Frankfurt angingen, standen an diesem Sonntag (16.7.2017) in Hamburg Starts über kürzere Distanzen, aber ebenfalls mit Westfalia-Beteiligung - Michael Gniffke, der sich aktuell den Feinschliff für seine Langdistanz holt - auf dem Programm. Er startete über die olympische Distanz: 1500 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen. Für Gniffke lief sein Rennen persönlich nahezu optimal: "Nur beim Schwimmen wäre ich gerne etwas schneller gewesen, Radfahren war sehr gut und beim Laufen habe ich versucht, das angestrebte Tempo für die Langdistanz zu treffen."  

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Gniffke entstieg nach 25 min der Binnenalster, die Radstrecke absolvierte er mittlerweile gewohnt in weniger als einer Stunde und mit der Laufzeit von 47 min erreichte er nach 2.19 h das Ziel und wurde beim weltgrößten Triathlon 152. von 3129 Startern. Hochzufrieden war er auch mit der Organisation: "Top, mehr kann man dazu nicht sagen, jedes Rad hat ins andere gegriffen, einfach perfekte Bedingungen und eine grandiose Atmosphäre."

Davon ist der kleine, aber feine Wettkampf im ostwestfälischen Verl noch ein gutes Stück entfernt, aber das Rennen dort nicht nur etwas für eventunabhängige Traditionalisten. Für Herne waren gleich zwei Mannschaften am Start: die Damen kreuzten in der Regionalliga die Klingen, außerdem ging es in der Senioren-Konkurrenz um Punkte. Das Damentrio, Nadine Kespe, Olivia und Christin Masseck, mussten nur einen Sprint absolvieren, nach 750 m Schwimmen, 20 km Rad und 5 km Laufen war Christin Masseck die Schnellste und kam als 35. ins Ziel. Olivia und Nadine folgten kurz darauf, so dass in der Mannschafts-Wertung ein sehr beachtlicher 20. Platz im Feld der 30 Teams heraussprang. Die Senioren mussten die doppelte Distanz bewältigen, leider waren sie verletzungsbedingt nur zu dritt am Start. Michael Aßhauer, Heike Lipa und Frank Neuwirth machten das Beste aus der Situation und konnten noch zwei Mannschaften hinter sich lassen.

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Quelle: jan müller 17. Juli 2017, 07:31 Uhr