Scharrenbach überreicht Förderbescheid

Quartierspark Holsterhausen

v.l. Andrea Oehler, Ina Scharrenbach, Bettina Szelag.
v.l. Andrea Oehler, Ina Scharrenbach, Bettina Szelag. (Archiv) Foto: CDU Herne

Am Freitagmorgen (30.11.2018) übergab Ina Scharrenbach, Bau-Ministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, den Förderbescheid für den Quartierspark Klosterstraße in Holsterhausen an die Stadtverwaltung. Herne erhält von der Landesregierung dafür insgesamt 666.000 Euro zur Weiterentwicklung des derzeit brachliegenden Areals (halloherne berichtete). „Die persönliche Übergabe des Bescheides ist ein eindeutiges Signal von Ministerin Scharrenbach an alle Bürger unserer Stadt“, so die Fraktionsvorsitzende Bettina Szelag. Die Stadtverordnete und Bürgermeisterin Andrea Oehler. „Die Landesregierung hält Wort und unterstützt uns als Kommune.“

Am Rande des Jahresempfangs der CDU-Fraktion im April 2018 hatte Ministerin Scharrenbach auf das Landesprogramm Soziale Integration im Quartier 2018 hingewiesen und betont, dass dieses Förderprogramm auch bei dem Projekt Quartierspark Holsterhausen greifen könnte. Aus diesem Grund hatte sich die CDU-Fraktion erneut bei der Verwaltung für den Quartierspark eingesetzt. Im Oktober 2018 erfolgte dann die Bewilligung des Förderantrages durch die Landesregierung.

„Bereits seit 1999 hatte die CDU-Fraktion unter anderem durch unzählige Anträge für die Einrichtung eines Quartiersparks für die Bürgerinnen und Bürger in Holsterhausen gekämpft. Durch den Regierungswechsel in Düsseldorf und die großartige Unterstützung der CDU-Ministerin wird dieser Einsatz jetzt belohnt“, so Bettina Szelag und Andrea Oehler. „Die Bewohner des Pflegezentrums Holsterhausen, die schon lange auf diesen Park warten, sind ihrem Ziel nun ganz nahe. Sie und alle anderen Bürger können sich auf eine barrierefreie Nutzung der Grünflächen und eine hohe Aufenthaltsqualität freuen.“

Der Spatenstich für die künftige Wohlfühl-Oase soll bereits im kommenden Jahr erfolgen, die Umsetzung des Projekts zeitnah 2020/2021. Zum Thema Fördermittel weist Bettina Szelag abschließend auf die Wichtigkeit der Abrufung dieser Gelder hin. „Inzwischen hat das Land tatsächlich nämlich so viele kleine und große passgenaue Förderprogramme aufgestellt, dass man mit der Mittelbeantragung kaum hinterherkommt. Hier sollten wir unbedingt versuchen, Projekte, die uns unter den Nägeln brennen, mithilfe der avisierten Bund-Länder-Finanzierung kurzfristig zu realisieren oder mindestens auf den Weg zu bringen.“

Quelle: