Nachtschicht mit der Polizei

Timon Radicke auf Streife

v.l. Alex, Timon Radicke, Lisa.
v.l. Alex, Timon Radicke, Lisa. Foto: CDU Herne

Für eine Nachtschicht von Samstag auf Sonntag (24.-25.11.2018) begleitete der CDU-Kreisvorsitzende Timon Radicke zwei junge Polizisten in Herne, um ein besseres Verständnis für die Aufgabenbreite der Streifenpolizisten in unserer Stadt zu bekommen. „Wir machen uns keine Vorstellung davon, was diese Menschen eigentlich tagtäglich für unsere Gesellschaft leisten", lautet Radickes Fazit. Man nehme es irgendwie immer wie selbstverständlich hin, dass Polizei da sei, wenn man sie brauche. „Dahinter steht aber ein Team, das professionell für die Durchsetzung des Rechtsstaates auch in unserer Stadt steht.“ In dieser Nacht begleitete der CDU-Kreisvorsitzende zwei junge Beamte, Lisa und Alex, die erst vor kurzem Ihre Ausbildung beendet haben. Auf die Frage, warum sie diesen Beruf gewählt haben und ob es schwierig sei, mit Anfeindungen umzugehen, antworten beide ähnlich.

Der Polizeiberuf sei weniger ein Job, vielmehr sei er eine Berufung. Besonders beeindruckt hat Radicke dabei die Vielfalt an Aufgaben, mit denen die Kollegen der Polizei tagtäglich konfrontiert werden. „In wenigen Minuten muss man blitzschnell umschalten. Gerade verfolgt man vermutliche Einbrecher, im nächsten Moment sorgt man bei nächtlichen Ruhestörungen für die Einhaltung von Hausfrieden und dann trifft man auf zu Tode besorgte Eltern, die ihre Kinder seit Stunden vermissen", so der CDU Politiker. „Ich habe großen Respekt davor, was die Kollegen dort erleben, worauf sie sich einstellen und gefühlvoll eingehen müssen und was sie teilweise auch erdulden müssen. Es ist wichtig, dass Politik nicht nur über diese Berufe redet, sondern dass sie auch weiß, wovon sie spricht; dass man zumindest mal einen kleinen Einblick bekommen hat.“ Am Ende der Nacht steht für Radicke fest: „Die Polizisten in Herne brauchen kein Mitleid, denn sie sind Überzeugungstäter. Aber sie verdienen in höchstem Maße unseren Respekt und unsere Dankbarkeit."

Quelle: