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Inklusionsprojekt „Nähen verbindet Generationen“ an der Förderschule an der Forellstraße.

Förderschule an der Forellstraße mit Seniorenberatung aktiv

Inklusionsprojekt 'Nähen verbindet Generationen'

Ein besonderes Inklusionsprojekt fand am Donnerstag (7.5.2026) an der Förderschule an der Forellstraße in Herne statt. Der Kursus „Nähen verbindet Generationen“ brachte Seniorinnen aus dem Nähkurs der Seniorenberatung Herne-Mitte mit Schülern der Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung zusammen.

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Im Mittelpunkt der Aktion stand das gemeinsame kreative Arbeiten mit Nähmaschine, Nadel und Faden. Ziel des Projektes war es, Begegnungen zwischen den Generationen zu ermöglichen und Inklusion im Alltag greifbar zu machen. Während die Seniorinnen ihre langjährige Erfahrung im Nähen weitergaben, entdeckten die Schüler neue Fähigkeiten und stärkten ihr Selbstvertrauen.

Inklusionsprojekt „Nähen verbindet Generationen“ an der Förderschule an der Forellstraße.

Gleichzeitig profitierten alle Beteiligten vom gegenseitigen Austausch und Lernen voneinander. Die Idee für dieses Projekt entstand durch einen persönlichen Kontakt zwischen einer Mitarbeiterin der Seniorenberatungsstelle Herne-Mitte und einem Förderschullehrer, der an der Schule an der Forellstraße unterrichtet.

So kann Inklusion im Alltag gelingen

Genau solche Projekte zeigen, wie Inklusion im Alltag gelingen kann und wie wertvoll der direkte Austausch ist, betonten die Beteiligten. Das gemeinsame Handeln bereichert beide Seiten und setzt ein wichtiges Zeichen für ein respektvolles inklusives Miteinander in Herne.

Inklusionsprojekt „Nähen verbindet Generationen“ an der Förderschule an der Forellstraße.
Samstag, 23. Mai 2026 | Quelle: Pressebüro der Stadt Herne