Immobilienkonferenz Ruhr in Herne

Frank Dudda.Foto: Stadt Herne, Thomas SchmidtFrank Dudda.

Zur Immobilienkonferenz Ruhr waren am Dienstag (12.9.2017) mehrere Hundert Experten für Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung in die Flottmann-Hallen gekommen. Die vierte Auflage der Veranstaltung, hinter der das Unternehmen Stony Real Estate Capital und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft (wfg) der Stadt Herne als Organisatoren stehen, befasste sich in Vorträgen und vier Foren mit der Zukunft des Ruhrgebiets.

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Dr. Joachim Grollmann (m.) Chef der wfg.Foto: Thomas Schmidt, Stadt HerneDr. Joachim Grollmann (m.) Chef der wfg.

In seinem Grußwort stellte Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda vieles von dem vor, was in Herne bereits auf dem Weg in die Zukunft aus ehemaligen Montanflächen entwickelt worden ist. Zudem skizzierte er seine Vorstellungen vom neuen Ruhrgebiet, in dem nicht zuletzt das Miteinander in der Stadt der Städte von besonderer Bedeutung ist. Professor Hubert Schulte-Kemper, Vorstandsvorsitzender Fakt AG entwarf sein Bild von der Renaissance des Ruhrgebiets und traf mit seiner positiven Prognose eine interessierte Zuhörerschaft. Für das Land NRW richtete Staatssekretär Dr. Jan Heinisch ein Grußwort an die Fachleute, in dem er unter anderem die Bedeutung der Digitalisierung betonte.

Bei der Immobilienkonferenz Ruhr.Foto: Stadt Herne, Thomas SchmidtBei der Immobilienkonferenz Ruhr.
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Quelle: Pressebüro der Stadt Herne 13. September 2017, 13:22 Uhr