Großkonzerne bedrohen unsere Erde

Special im Literaturhaus: Bedrohte Erde

Alte Druckerei.
Bedrohte Erde lautet das Literaturhaus-Special im Januar. Foto: Carola Quickels

Am Dienstag, 22. Januar 2019, 19 Uhr, ist Ulrike Herrmann zu Gast in der Alten Druckerei im Literaturhaus Herne Ruhr. Ihr Vortrag und die anschließende Diskussion stehen unter dem Titel Anfang und Ende des Kapitalismus.

Drei Finanzkrisen in zehn Jahren zeigen: Der Kapitalismus tritt in eine neue Phase. Die deutsche Wirtschaftsjournalistin und Publizistin Herrmann erklärt, warum Geld nicht das Gleiche sei wie Kapital, inwieweit die Vorherrschaft der Großkonzerne unsere Erde bedrohten und warum die Globalisierung dennoch kein Problem sei. Moderiert wird der Abend von Hermann Beckfeld, Chefredakteur der Ruhr Nachrichten.

Ulrike Herrmann ist ausgebildete Bankkauffrau und hat an der FU Berlin Geschichte und Philosophie studiert. Seit 2007 schreibt sie fast nur noch über die Finanz- und Eurokrise. Von ihr stammen auch die Bücher Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung. Die Krise der heutigen Ökonomie - oder was wir von Smith, Marx und Keynes lernen können (Westend 2016), Hurra, wir dürfen zahlen. Der Selbstbetrug der Mittelschicht (Piper 2012) sowie Der Sieg des Kapitals. Wie der Reichtum in die Welt kam: Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen (Piper 2015).

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Dienstag, 22. Januar 2019, um 19 Uhr Alte Druckerei im Literaturhaus Herne Ruhr , Bebelstraße 18 , 44623 Herne Eintrittskarten (20 Euro) sind unter Tel 0 23 23 / 14 767 14 oder per eMail: oder in der Buchhandlung im Literaturhaus Herne Ruhr (montags bis freitags, 9:30-18:30 Uhr, samstags 9:30 -15 Uhr). Einlass ist 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn bei freier Platzwahl.
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