FAKT-Gruppe zieht Fazit zur EXPO Real

Der Fakt Tower wird zum Ruhr-Tower.
Aus dem Fakt Tower wird der Ruhr-Tower. Visualisierung: Fakt AG

Der Vorstandsvorsitzende der FAKT AG, Hubert Schulte-Kemper, und der Sprecher des Vorstands der FAKT Financial Services AG, Andreas Schulte-Kemper, berichten übereinstimmend, dass sie eine große Anzahl an positiven Gesprächen auf der EXPO Real in München geführt haben. Die Messe ist am Mittwoch (10.10.2018) zu Ende gegangen. Andreas Schulte-Kemper konnte eine hohes Interesse an zu finanzierenden Objekten wahrnehmen. „Die insgesamt große Nachfrage in den vergangenen neun Monaten hinsichtlich der Verkäufe von Immobilien und den 170.000 m² übernommenen Büro- und Gewerbeflächen in diesem Jahr war für uns schon eine Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Schulte-Kemper.

Prof. em. Hubert Schulte-Kemper.
Hubert Schulte-Kemper. Foto: Stefan Kuhn

„Der RUHRTUM in Essen, mit Haus 1, ist komplett vermietet. Im Haus 2 wird die Entscheidung in den nächsten 3 – 4 Wochen hinsichtlich der Vollvermietung ebenfalls folgen", so Hubert Schulte-Kemper. „Mit großer Freude haben wir auf der EXPO Real für den FAKT Tower mit einer deutschlandweit renommierten Adresse eine Mietvertragsvereinbarung über 10.000 m² verabredet. Die Beschreibung der Ausbaupläne wird Ende Oktober fertig sein, so dass mit der Unterschrift unter dem Mietvertrag in der ersten Novemberhälfte gerechnet werden kann. Die Internationalität, die die Mieter und künftigen Mieter ausstrahlen, hat bei der FAKT AG zu der Überzeugung geführt, dass unser FAKT Tower nun seinen endgültigen Namen erhalten wird: Wir werden ihn künftig RUHR Tower nennen, der die Ausstrahlung auf die Internationalität, während der RUHRTURM die nationale Ausrichtung darstellt.

Über den Shamrockpark in Herne (halloherne berichtete) sagte Hubert Schulte-Kemper: „Es ist ein langfristiges Projekt, weil auf der einen Seite der Bestand von ca. 50.000 m² vermietet, revitalisiert und umgenutzt wird. Die Vermietung ist uns bereits zu 50 % gelungen. Auf der anderen Seite entwickeln wir im Rahmen eines zu erstellenden Bebauungsplans Neubauten in einer Größenordnung von 60.000 – 70.000 m². Alles in allem sind wir mit der Entwicklung in diesem Jahr, und insbesondere mit den Perspektiven der Abschlüsse in den letzten Wochen, sehr zufrieden."

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