E-Mobilität in der E-Burg

v.l. Gisbert Schlotzhauer (BOGESTRA), Volker Bleck, Manuela Lukas (beide stellvertretende Fraktionsvorsitzende) Arndt Hartmann (BOGESTRA) Udo Sobieski (SPD-Fraktionschef).
v.l. Gisbert Schlotzhauer (BOGESTRA), Volker Bleck, Manuela Lukas (beide stellvertretende Fraktionsvorsitzende) Arndt Hartmann (BOGESTRA) Udo Sobieski (SPD-Fraktionschef). Foto: Bogestra

Der regelmäßige Austausch mit Wirtschaftsbetrieben gehört in dieser Legislaturperiode zu den wichtigsten Projekten auf der Agenda der SPD-Fraktion. Die Gespräche werden aber nicht nur in Herne oder Wanne-Eickel geführt, wie jetzt der Besuch am Freitag (9.3.2018) der Engelsburg in Bochum bewies. Dort hat die Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA), die auch zahlreiche Linien in Herne betreut, darunter die U35, ihren Betriebshof. Vorstandsmitglied Gisbert Schlotzhauer und Geschäftsbereichsleiter Arndt Hartmann diskutierten in ihrer E-Burg mit dem geschäftsführenden SPD-Fraktionsvorstand natürlich die aktuelle Diesel-Problematik, die auch den ÖPNV hart trifft, aber auch das große Thema Elektrobusse. SPD-Fraktionschef Udo Sobieski erneuerte dabei seine Forderung, „dass der Weg in die E-Mobilität gemeinsam im Verbund mit den Nahverkehrsgesellschaften aus den Nachbarstädten begangen werden soll. Hier muss die Kooperation Östliches Ruhrgebiet (KÖR), zu der neben der BOGESTRA auch die HCR, die Dortmunder Stadtwerke und die Vestische Straßenbahn AG gehören, gemeinsam handeln.“

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