Beratung für Kriegsopfer in Dortmund

Die LWL-Wanderausstellung „An der Heimatfront – Westfalen und Lippe im Ersten Weltkrieg“.
Der LWL berät Kriegsopfer und Opfer von Gewalttaten. Foto: Stefan Kuhn

Dortmund. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) bietet am Montag, 18. Februar 2019, 9 bis 12 Uhr, einen Sprechtag für Kriegsopfer und Opfer von Gewalttaten an. Der Sprechtag findet im Gemeinsamen Versorgungsamt der Städte Dortmund, Bochum, Hagen, Untere Brinkstraße 80 in Dortmund statt.

Ein Team des LWL-Amtes für Soziales Entschädigungsrecht steht den Betroffenen aus den Städten Dortmund, Bochum, Hagen, Herne sowie den Kreisen Ennepe-Ruhr und Unna zur Verfügung. Ein weiterer Sprechtag findet am Montag, 18. März 2019, statt.

Februar
18
Montag
Montag, 18. Februar 2019, um 9 Uhr Versorgungsamt Dortmund , Untere Brinkstraße 80 , 44141 Dortmund Der Sprechtag am Rosenmontag, 4. März 2019, entfällt.
Quelle: