Art Remix im Wartesaal

Hin & Herbert im Alten Bahnhof

Zum Alten Wartesaal.
Zum Alten Wartesaal. Foto: Merlin Morzeck

Herbert – der Herner Jugendkunst- und Kulturpreis findet erst im September 2019 statt. Das die jugendliche Kunstszene in Herne mehr als nur ein Wochenende füllen kann, bewies der Artremix am vergangenen Samstag und Sonntag (30.-31.3.2019). Das Team des Hin&Herberts – eine Art Stammtisch rund um den Herbert – hatte in den Alten Wartesaal im Herner Bahnhof eingeladen. Dort stellten diverse Künstler ihre Talente zur Schau. Ähnlich wie beim Herbert selbst gab es sowohl bildende Künste als auch Bühnenprogramm zu sehen.

Stefan Bradler, Malte Murawski.
Stefan Bradler, Malte Murawski. Foto: Merlin Morzeck

„Gestern war es schon gut besucht, aber heute ist es nochmal deutlich voller,“ berichtet Stefan Bradler vom Organisationsteam am Sonntag (31.3.2019) . Der Wartesaal war gut gefüllt. Und das nicht nur mit jungen Künstlern. Auch ältere Menschen, die vielleicht auf dem Weg zum Bahnsteig waren, schauten im einladend gestalteten Wartesaal vorbei. An beiden Tagen waren die bildenden Künste für jeweils sechs Stunden zu bestaunen und die Künstler selbst standen Rede und Antwort.

Jasmin Krivograd.
Jasmin Krivograd.am Keyboard Foto: Merlin Morzeck

Gegen Nachmittag wurde es am Sonntag voll auf der kleinen Bühne. Stefan Bradler und Malte Murawski, beides ehemalige Herbert-Teilnehmer moderierten durch eine unterhaltsame Zusammenstellung aus Künstlern des Herbert-Umfeldes. Von HipHop über Acoustic waren fast alle Musikstile vertreten. Der Hin & Herbert stellt auch nach dem erfolgreichen Art Remix die Sammelstelle für junge Künstler in ganz Herne dar. Auch, wenn Herbert erst Ende September kommt.

Noah Küster.
Rapper Noah Küster. Foto: Merlin Morzeck
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