Schlangen-Mosaiksäule, um 1955 Lothar Gambke, *1921 - H 270 cm, Durchmesser 40 cm, Berufsschule Westring. In den Berufsbildenden Schulen, die in den 1950er Jahren am Westring gebaut wurden, hat man in Fluren und Aufgängen eine größere Anzahl von Kunstwerken einbauen lassen. Im Flurbereich . . .
St. Bonifatius, 1954, von Hubert Hartmann, Anröchter Sandstein, H ca. 300 cm, kath. Bonifatius-Kirche, Bahnhofstraße. Im Rahmen der 1200-Jahrfeier zum Tode des heiligen Bonifatius stiftete die Gemeinde eine überlebensgroße Figur dieses christlichen Missionars Deutschlands und Namensgebers ihrer Kirche. Vor der Fassade des Turmes wurde die überlebensgroße Steinfigur zwischen . . .
In der Laurentius-Kirche befinden sich eine Reihe sakraler Kunstwerke vom 14. bis zum 20. Jahrhundert, darunter drei Werke des expressionistischen Künstlers Ernst Barlach (1870-1938). Das Figurenpaar „Wieder sehen“ von 1926 erinnert an das Christus-Thomas-Motiv. Diese psychologisch sehr komplexe Darstellung von Stützen und Halten des Paares geht auf eine 1922 entstandene Zeichnung . . .
Doppelbock von Fritz Schupp - Ähnlich der größten Zeche des Ruhrgebiets, Zollverein in Essen (um 1930), wurde von der Architekten- und Ingenieurgemeinschaft Fritz Schupp (und bis 1945 Martin Kremmer) 1953 eine ähnliche An lage in Wanne-Eickel geschaffen.
Das nach Osten weisende, fünfteilige Halbbogenfenster des Herner Bahnhofs ist vom einheimischen Glaskünstler Jupp Gesing gestaltet worden. Es ist das erste von über 200 Fensterlösungen von ihm, die er überwiegend für den Kirchenraum schuf. Die Komposition zeigt eine hügelige Landschaft, Häuser, Brücken, Industriebauten sowie einen Kühlturm, Fördergerüste, Schlote und einen Kran.
Musikpavillon- unbekannter Architekt. Nördlich der ehemaligen Zeche Teutoburgia finden Spaziergänger eine Kleingartenanlage, die ebenfalls den Namen Teutoburgia trägt.
Seilscheibe - unbekannter Ingenieur, um 1950, Ilseder Straße an der ehemaligen Zeche Friedrich der Große 3/4, Stahl, Durchmesser 6,40 m. Im Rahmen des Abrisses der Zeche Friedrich der Große wurden dem Emschertal-Museum 1982 zwei Reserve-Seilscheiben der dortigen Zeche überlassen. Diese Schenkung führte im städtischen Kulturausschuss zu einer zweijährigen Diskussion, da . . .
Anstelle eines Brunnens mit Denkmal und Adleraufsatz wurde 1990 auf dem Platz an der Kantstraße / Mont-Cenis-Straße eine Blindschacht-Haspel aufgestellt, die von der Schachtanlage Mont Cenis stammen soll.
Der Hochbunker steht in der Nähe des Hauptbahnhofs Wanne-Eickel. Er sticht durch sein mit Kalksteinen verblendetem Betonmauerwerk und seiner mittelalterlichen Ornamentik aus Rundbogenfriesen und seinem betont ausladenden oberen Architrav-Abschluss hervor. Der Bunker erinnert an mittelalterliche Belfriede und . . .
Turm-Bunker, 1940, Ludwig Winkel (1885-1981), Beton, Eisen, beim Lidl-Einkaufszentrum, Roonstraße. Der sogenannte Winkel-Bunker, Typ 1, wurde wohl 1940 zum Schutz der Mitarbeiter der Firma Dorn (Schrauben) gebaut. Der Luftschutz-Turmbunker wurde von Ludwig Winkel entwickelt und sollte durch seine hohe, spitze und runde Form Bomben . . .